
| © INTEQ ® Informationstechnik GmbH Berlin |
Letzte Aktualisierung:
21.06.2004
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| Auf welchen Mainboards laufen die Frame Grabber
FG1
oder FG2
sicher? | |
| INTEQ® setzt ausschliesslich Mainboards von ASUS und
MSI ein. Von diesen Firmen wurden Mainboards mit folgenden Chipsätzen
positiv getestet: - für Intel Pentium™ Prozessoren: intel 440 BX, i815, i845, i865 und abgeleitete Chipsätze - für AMD Athlon™ Prozessoren: VIA KT133A, KT266A, KT333 und KT400 Darüber hinaus sind uns keine Inkompatibilitäten mit Mainboards anderer Hersteller aus dem Produktionszeitraum ab 2000 bekannt. | |
| Kann man mehrere Frame Grabber FG1 oder FG2 in einem
System integrieren? | |
| Nein. Diese Frage ist wohl eher theoretischer Natur. Unter
allen IQ EasyMeasure® Kunden hat es bisher keiner auf mehr als 3 (von
max. 4 möglichen) Kameras pro Workstation gebracht. Ein Arbeitsplatz mit 1 Mikroskop, einem Stereo-Mikroskop und einer Makrostation - also insgesamt 3 Kamera-Aufnahme-Möglichkeiten - ist bei der interaktiven Bildanalyse schon eine Maximal-Ausrüstung. |
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| Was hat es mit der geforderten Direct Draw™
Kompatibilität für die Grafikkarte auf sich? | |
| Ein wesentlicher Vorteil von IQ EasyMeasure® für
die interaktive Bildanalyse ist die Möglichkeit, beim Einsatz von
TV-Kameras bzw. geeigneten Digitalkameras direkt im Live-Bild-Modus zu
messen und zu zählen. Dafür ist die Direct Draw™ Kompatibilität
unabdingbare Voraussetzung. Alle modernen AGP-Grafikkarten erfüllen nach unserer Kenntnis diese Bedingung. Bei den von INTEQ® aufgrund der sehr guten Signalqualität bevorzugten Matrox-Grafikkarten ist die Direct Draw™ Kompatibilität ab dem Modell G200 aus dem Jahr 1999 gegeben. |
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| Kann man an einem Computer einen Frame Grabber FG1
oder FG2
und einen
FW1-Adapter betreiben? | |
| Ja. Diese Möglichkeit ist seit dem Release 1.0.32 gegeben. Damit
können Sie bei einem Mix von FG2 und FW1 bis zu 7 Kameras an einem
System anschliessen. Allerdings muss zwischen FG und FW1 über die
TV Settings in IQ EasyMeasure® komplett umgeschaltet werden. Aber diese technische Möglichkeit wird wohl auch äußerst selten ausgenutzt werden (siehe oben). |